Halli hallo. Mein Name ist Daniel Kientz und ich bin der Mensch hinter dieser Webseite und der dazugehörigen Unternehmung. Ich bin Ihr Partner für digitale Kommunikation.

Bäm, das Jahr ist vorbei. Das ging schnell. Für mich weder ein schlechtes noch ein gutes Zeichen. Es war halt gefühlt so. Dafür dass das Jahr 2016 so beschissen wie es nur geht angefangen hat, konnte es eigentlich nur besser werden.

Und wenn ich auf das Jahr zurückblicke war es ein tolles, wenn nicht sogar das beste (an das ich mich erinnern kann:).

Warum das so ist: Just f*cking do it!

In meiner Wahrnehmung bin ich gewachsen und standfester denn je. Daher auch zufriedener und mehr bei mir selbst. Das Gefühl, in der Vergangenheit eigentlich nie falsch gewesen zu sein, die Dinge einfach nur nicht richtig sehen können, diese sich nun nach und nach irgendwie fügen zu sehen, ist ein nahezu überwältigendes. Auf dem Weg. Wirklich.

Das geht natürlich nicht einfach nur so. Nichts passiert einfach, indem man wartet. Dinge passieren, weil man etwas tut, weil man es erzwingt, weil man es herausfordert. Klingt abgedroschen, kann man auf jedem Shirt lesen – ist aber halt so, und die meisten Menschen tun es einfach nicht.

Egal. Jedenfalls habe ich vieles dafür getan. Auf sämtlichen Ebenen. (Ok, noch mal kurz auf den Bericht vom letzten Jahr geschaut und los:)

Investiere in dich selbst.

Das habe ich und obwohl ich mich damit schon länger beschäftige, hat mir das nochmal einen richtigen Schub gegeben. Ich hab mit Johannes darüber gesprochen, ich war gespannt, war beim Einführungsseminar und nutze seit September ein PALLAS-Seminar zu meiner Weiterentwicklung. Ich fühle mich richtig dabei und habe endlich ein Werkzeug für im Prinzip den Rest des Lebens.

Das fängt bei der immer genaueren Definition meiner Ziele, meines Weges dorthin, der zugrunden liegenden Werte und was daraus täglich passiert an. Geht über das Vertrauen in mich und was ich dazu brauche weiter.

Nicht nur deswegen, auch so habe ich mich mehr als alle Jahre zuvor um Körper & Geist gekümmert. Sport. Wöchentlich. Oftmals sogar zwei bis dreimal pro Woche (ja sogar Joggen habe ich wöchentlich zwei Monate am Stück durchgehalten. Bis es kalt wurde:). Unglaublich. Und wenn mir etwas neben dem “einfach tun” weiter bewusst wurde, dann dass alles, wirklich alles, mit dem Körper und dessen Fitness anfängt. Sich wohl fühlen, richtig in diesem Anzug aus Haut, Muskelfasern und Knochen.

Meditation versuche ich wochentäglich zu praktizieren, schaffe es aber im Schnitt nur zweimal.

All das ist nicht vom dem, was man dann “zur Arbeit mitnimmt”, zu trennen. Wie sieht es also mit Geschäft und Finanzen aus?

Sei bereit für Fortschritt!

Mein Business läuft. Weiter keine Kaltakquise nötig, vor allem Dank BNI und meiner BNI-Kollegen. Dafür bin ich wirklich sehr, sehr dankbar. Daher bin ich auch hier weiter voll dabei, das erste mal in einer Verantwortungsposition im Chapter. Das heißt, mein Geschäft läuft auch und vor allem über Weiterempfehlungen. Das ist super. Darauf ruhe ich mich natürlich nicht aus und habe auch dieses Jahr einiges in mein Geschäft und der Weiterentwicklung dessen was ich tue, investiert. Allen voran in die Kooperation mit Hubspot und damit in die Methode, die ich für die beste im Online-Marketing halte: Inbound Marketing. Die seit September bestehende Zusammenarbeit und der Austausch mit Pascal und Tanja, meinen zwei Ansprechpartnern aus Dublin, ist fruchtbar und hat mich als “Agentur” weiter gebracht. (Vielleicht ist es ja jemand aufgefallen, aber seit September kann man das hier auch einen Blog nennen.)

Kurz zusammengefasst: 2015 ging es darum, viele Referenzen zu sammeln, d.h. viele Projekte zu machen. 2016 das nächste Level, d.h. eher weniger und höherwertige Projekte. Das hat eigentlich geklappt. Das “Bremsende” ist da eher in meinem Kopf – nicht “Nein” sagen wollen, nichts ablehnen. Das wird 2017 anders. Doch dazu gleich.

Das monetäre Ziel für 2016 von 50.000 € Umsatz habe ich nicht erreicht. Ich stehe bei 35.290 € und es stehen noch 4329 € aus, also rund 40.000 €. Wie immer gehen manche Projekte über den Jahreswechsel und sind “nur” zur Hälfte bezahlt, was bedeutet, es stehen noch ca. 6000 € an, die ich akquiriert und in Arbeit habe, die ich aber mal für Januar/Februar 2017 zähle. Prozentual liege ich bei demnach bei 80% Zielerreichung, auch wenn ich weiß, dass Umsatz kein Ziel sein darf, da ich dies nicht selbst in der Hand habe. Dennoch ist es für mich immer ein Gradmesser, ein funktionierender.

Ich bin damit sehr zufrieden und unheimlich dankbar, dass es so läuft, wie es läuft. Ich spüre mehr als vorher, dass ich das Geld “rangeschafft” habe, es an mir liegt, ob es funktioniert oder nicht. Und ich es (fast gänzlich) bestimmen kann, ob und was ich mache.

Das bringt mich zum neuen Jahr. Ich bin zwar überhaupt kein Fan von Silvester, Raketen und so’n Scheiß (es ist gerade der 1.1.2017 um 0:41 Uhr, der Rest pennt, ich schreibe die zweite Hälfte des Textes), aber ich denke gerne in Kalenderjahren.

 

2017: Go for more!

2017 steht nun der nächste Schritt an. Erstmal das behördliche: Ich nehme die Kleinunternehmerregelung nicht mehr war und führe ab 2017 Umsatzsteuer ab. Das war nie ein Punkt bei Kunden, aber es fühlt sich nach mehr an. Mehr Aufwand wahrscheinlich:)

Geschäftlich werde ich versuchen mit Inbound-Projekten und Jahresverträgen, “richtige” Betreuung mit mehr Wert, Geld zu verdienen und weg von reinem Webdesign und kurzen Projekten zu gehen. Das bedeutet, dass ich versuche, fünf Kunden, die mir 1000 bis 2000 € pro Monat für die Gesamtbetreuung ihres Online-Marketings zahlen, zu akquirieren und dafür Zeit aufwende. Ich will das auch konsequent umsetzen und daher weniger reine Webseiten-Projekte annehmen – weil diese mich einerseits binden und Akquisezeit nehmen, aber weil ich auch der festen Überzeugung bin, dass eine neue Webseite nichts bringt, wenn es keine unterstützenden Maßnahmen gibt. Ich bin mir bewusst, dass weniger Kunden für viele höheres Risiko bedeuten, aber für mich nicht unbedingt, denn es geht darum, wirklichen Wert mit messbarem Erfolg zu liefern.

Mein Umsatzziel möchte ich daher gerne auf 100.000 € heben. Das Ganze nicht nur durch oben genannte Tätigkeit.

Mein Weihnachtsgeschenk an Kunden, das Erfolgsjournal, soll wird z.B. ein Produkt für den Verkauf werden. Eventuell auch eine Crowdfunding-Kampagne.

Ebenso möchte ich endlich Shirts designen. Auch wenn es das schon gibt, möchte ich dadurch trotzdem positive Signale senden. 2016 kam das zu kurz.

Und unverhofft hat sich kurz vor Jahresende eine Gelegenheit ergeben, die ich gerne nutzen möchte. Und auch wenn einige schreien “du nimmst dir wieder zu viel vor”, so entgegne ich diesmal selbstbewusst: Kann sein, aber lieber lass ich dann anderes hinter mir, denn das trägt meinen Zielen mehr als anderes bei und passt voll zu meiner Mission: Ich werde Verantwortung bei Go for more übernehmen, ein lokales Printmagazin. Das hat mehrere Gründe, wie gesagt, es passt in meine Strategie, Unternehmen und Unternehmern aus dem Kreis 50km um Schwäbisch Gmünd mehr Wert zu liefern, und ich hab einfach Bock auf Print, vor allem in Verbindung mit Web und Goformore ist eine etablierte Marke und vor allem ein toller Türöffner. Ich werde euch damit nerven. Auf eine möglichst gewinnbringende Art für alle Seiten.

Persönlich möchte und werde ich weiter wachsen, auch an den Aufgaben, vor allem aber an mir weiter arbeiten wie 2016. Nach dem Motto: Investieren. Lernen. Lehren – kommen hier noch einige Dinge.

Was kam 2016 zu kurz und soll 2017 besser werden: Reisen und Beziehungen.

Ich bin keine Reiseheld, nie gewesen. Ein Fehler. Aber ich hab ja noch Zeit. Das möchte ich 2017 angehen, ist bisher immer an der Orga gescheitert ;). Skiurlaub ist bereits gebucht. Und zu meinem 40sten habe ich auch nicht vor, zuhause sein.

Mit Beziehungen meine ich alle Beziehungen zu meinen Mitmenschen, vor allem Freunde. Ich hab das schleifen lassen – auch weil 2016 viel Altes gegangen ist und Neues am Kommen ist. Und bevor jemand fragt: Familiär ist alles super:) Aber mehr Zeit mit und für Kinder und Frau ist auch im Plan.

Fazit?

2016 hat selten beschissen begonnen, war alles in allem aber ein tolles Jahr und für mich mein persönlich erfolgreichstes Jahr auf allen Ebenen. Danke dafür. Ich will mehr davon.

Kommen wir zu den Musikcharts…