Wie es 2015 war und 2016 weitergeht.

Veröffentlicht von Daniel

am 19. Januar 2016
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2015 ist vorbei. 2016 gefühlt schon lange da. Wo soll’s hin und was darf’s denn sein im neuen Jahr, der Herr?

Ein kurzer Rückblick auf 2015:
In meinem ersten „richtigen“ Geschäfts- bzw Kalenderjahr der Selbstständigkeit lief es eigentlich wie erwartet, was für mich ein sehr positives Signal ist. Ich konnte mich über Aufträge nicht beschweren, zumal so gut wie alle Aufträge über Empfehlungen zustande kamen, d.h. ich 0,0 Kaltakquise gemacht habe bzw machen musste. Einen großen Anteil daran hat BNI, speziell das Chapter WEGA in Schorndorf.
Dadurch dass sich einige Aufträge in 2016 verschoben haben (und noch die ein oder andere Zahlung aussteht), habe ich mein Umsatzziel von 25.000 Euro zwar nicht erreicht, ich bin aber in der für mich guten Situation, dass ich das erste Quartal 2016 quasi ausgebucht bin. Ich hätte über den Jahreswechsel mehr tun sollen, was aber aus familiären Umständen leider nicht wie geplant möglich war. So bin ich mitten in einem stressigen Januar, Berichte wie dieser hier, eigene Website „aufhübschen“ usw. haben sich verschoben, aber der Umsatz sollte (muss) im ersten Quartal daher über Plan liegen.

2016 also. Was ist der Plan? Ganz klar, 50.000 Euro Umsatz. Das ist das Ziel. Nachdem ich 2015 mehr oder weniger mit einer 0 beendet habe, heißt es Geld verdienen und ein paar Investitionen von vor 2 Jahren wieder reinarbeiten:)
Haupteinnahmequelle wird weiter das Thema Webseiten sein, doch ich möchte mich langsam aber sicher konzentriert mehr in das Feld Beratung rund um das Thema Kundengewinnung im Web bewegen. Das heißt den Fokus auf kleine Mittelständler in Ostwürttemberg legen und diese dort rundum das Thema „Aktivitäten im Internet“ betreuen. Das mach ich zwar sowieso schon mit, meist bei Erstgesprächen, doch eher nebenbei und kostenlos. Das muss sich ändern. Inbound Marketing ist wohl der passendste Begriff, der da momentan im Umlauf ist. Von einer „funktionierenden Webseite“ ausgehend, damit einer Webseite die nicht nur gut aussieht, sondern das Unternehmen auch geschäftlich (Stichwort Kundengewinnung) nach vorne bringt. Inbegriffen die ganzen Aktionen, die damit einhergehen sollten: E-Mail-Marketing, Social Media, Blogging usw. – Content Marketing und -Management also.

Das hat dann natürlich die ein oder andere Konsequenz. Kundenfokus justieren und Preise anpassen, „wählerischer werden“. Ich habe vor, durchschnittlich zwei Web-Aufträge pro Monat zu bearbeiten. Diese müssen für ausreichend Umsatz aus diesem Bereich sorgen.
Denn ich habe 2016 als mein Jahr des Publishings (Inhalte generieren und veröffentlichen) und (dadurch) Reichweite gewinnen ausgerufen. Ich werde mich quasi etwas weiter aus dem Fenster lehnen und mir mehr Zeit für Content auf meiner Webseite kümmern. Ich bin ein Freund davon, selbst praktische Erfahrungen, positiv wie negativ, mit dem zu machen, was man verkauft. Und da ich darauf ja Bock habe, versteht sich das von selbst. 2015 hatte ich hier schon einiges vor, habe mir aber nicht konsequent die Zeit dafür genommen. Das möchte ich dieses Jahr nun tun.
Und so habe ich mir auch gleich ein Podcast „aufgehalst“, Termine für Aufnahmen bereits vereinbart und mich selbst gezwungen. Action ist angesagt!
Die Anpassung der Webseite ist im Gange, hiermit quasi erstmal hingerotzt (ich bin ein Fan von Beta:) und ich bin gespannt wie das alles für mich funktioniert. Und ob es auf Anklang stößt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit 2015 sehr zufrieden mit mir und der Entwicklung bin. Geschäftlich ist der Aufbau geschafft, Positionierung ist ständig gefragt, so dass es nun einen Schritt weiter gehen kann. Persönlich bin ich fitter denn je und fühle mich einfach gut. Das heißt nicht dass alles Friede, Freude, Eierkuchen war oder ist, aber ich kann sagen: Ich umarme den Weg. Und nur darum geht es, meines Erachtens.

Wie ich das mache, warum das so ist, was mir hilft usw. möchte ich (sofern ich das hinbekomme) gerne weitergeben. Hier auf der Seite und gerne auch persönlich. Bei Interesse… ihr wisst ja.

Ach so: und Musik soll es auch mehr geben (immer die alte Leier)
Warum ich das schreibe? In erster Linie für mich und wenn es dann mal veröffentlicht ist, isses einfach raus und ich kann mich dran messen (lassen).

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