Frank Turner, 29.03.2010, Universum, Stuttgart

Veröffentlicht von Daniel

am 3. April 2010
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Oh yeah, Frank Turner. Macht Spaß. Auf älteren Releases mehr wie auf dem neuen, aber egal. Daumen hoch für Spaß, Leidenschaft, Glaubwürdigkeit und Hardcore/Punk-Spirit. Die Vorfreude war also schon recht groß. Ich hatte verdammt Lust, Frank Turner und seine Lieder aus dem Leben mal live zu sehn. Also nichts wie hin mit mir. Der Geheimtipp ging ja schon lang flöten. Geheim ist da nichts mehr. War schon gut gefüllt. Mit viel jungem Gemüse. Naja, nicht mein Fall. Aber was solls. Wegen denen bin ich ja nicht hier.

Eintritt 17 Euronen, Vorband Crazy Arm (England) waren ok. Evtl. mal auf Platte hören, aber muss nicht.

Und wenn einer “the ballad of me and my friends” als erstes Lied spielt, dann muss der noch einiges in Petto haben. Wow. Was ein Einstand. Und mein Favourite gleich in den ersten 5 Minuten weg. Puh. Aber da kamen dann auch schon die ganzen mitreisenden Smasher, die Frank Turner so sympathisch machen. Und den Kerl muss man einfach gern haben. Authentisch at its best. Und alles singt mit.

Und wenn da nicht die ganzen Menschen mit winzigen Blasen wären, wäre der Abend nahezu perfekt gewesen. Aber so muss ich andauernd den Weg frei machen und Menschen vorbei lassen. Kleiner Wehrmutstropfen (wenn man davon ab sieht, dass 2 Meter weiter zwei höchstens 20-jährige Mädels sämtliche Lieder mitgröhlten als gäbs kein Morgen mehr – der Mann kommt an).

Aber ansonsten alles sehr nett. Und gerne wieder auf einer etwas größeren Bühne bzw. in einem Raum mit etwas mehr Höhe.

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