Grails, 05.05.2009, Schocken, Stuttgart

Veröffentlicht von Daniel

am 6. Mai 2009
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Grails also. Hm. Mal hin. Fakten: Vorband – Zak Riles. Keine Ahnung, kenn ich nicht. Besucher: ca. 50. Eintritt: 13 Euronen. Soweit. Einlass schließlich so 21.30. Vorband bzw. -mann startete ca. 22 Uhr, Grails dann so kurz nach halb elf.

Zak Riles, der ein Mitglied der Grails ist (was man auch an seiner, wie an der Musik der Grails, schnell erkennt) ist eigentlich ganz cool. Sitz da in seiner Baseballcap (american-style:) und spielt hauptsächlich mit ner 12-saitigen Gitarre, abwechselnd auch mal ne Tele. Hat Loopsampler und bringt ganz schöne Atmosphäre dadurch. Klingt wie ein Western auf neu, mit Wüste, amerikanisch irgendwie, Dead Man-Style. Wie Grails, nur allein.

Grails selbst find ich gut, nicht der Ober-Reisser, aber gut – anders. Aber live hat das dann doch Spaß gemacht. Coole Atmosphäre, alles nicht so langwierig, trotz vieler Soundspielereien, sehr geiles Schlagzeug (was ich auf Platte so nicht entdeckte), mit Percussions teilweise bzw. im Wechsel. Ja, der Gute an der einen E-Gitarre (Grails sind zu sechst, Zak Riles sinnigerweise meist an der Akkustik, plus 2 Gitarren, Sound-/Analog-Elektronikmann, Drums und Bass), welcher sich irgendwie dann als Schlagzeuger rausstellte bzw. wechselseitig, hat es echt drauf. Also einige Wechsel an Gitarre, Schlagzeug, Percussion, Akustik. 

Fazit: Nettes Konzert, besser als erwartet, Merchandise auch ok (Shirts 15 Euro, es gab außerdem sehr coole Handprinted-Poster für 20€, hui, nix für mich, aber geil), Leute in Ordnung (einige übliche Verdächtige, hahaha), viel Beifall, Zugabe und es ging bis kurz vor 12. Passend bzw. Passt! Schön.

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