Mein Musikjahr 2012

Veröffentlicht von Daniel

am 26. Dezember 2012
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2012. So. Mein Jahr in Musik. Irgendwie gar nicht so einfach dieses Jahr. Nicht dass ich das schon tausendmal gemacht hätte, aber irgendwie hab ich, wenn ich drüber nachdenke, weder ein bestimmtes Album, noch einen bestimmten Künstler im Kopf. Und auch gefühlt, war das Musikjahr 2012 nicht so spannend.

last.fm Jahrescharts2012 Alben

last.fm Jahrescharts2012 Alben

Von daher sind die Ergebnisse, wenn ich mir die Zahlen aus iTunes und last.fm so ansehe, recht einfach, wobei last.fm etwas hinkt, da die Nutzung dieses Jahr sehr sehr gering war im Vergleich zum letzten Jahr, größerer Überhang also.

Nicht lange nachdenken, interpretieren und rummachen. Einfach mal kurz, während ich das schreibe die Playlist in iTunes herangezogen, durchgehen und fertig.

Ich mach’s mal kurz:

Platte des Jahres: Baroness – Yellow & Green

Und die Band, wie auch das Album, haben es mehr als verdient. Stadionkompatibel ist ja partout nicht schlecht und die Lieder einfach gut. Punkt.

Musikjahr 2012 in iTunes

Musikjahr 2012 in iTunes

 

Weiter wären da noch Coheed & Cambria zu erwähnen. Aber auch hier ist das ganze Album nicht der Oberbringer, der mich gleich weghaut. Aber zwei, drei sehr geile Lieder sind da schon dabei. Und die Band einfach ein Alltime-Favorit, hahaha.

So ist das auch bei (der neuen) Deftones: solide, gut, einige geile Songs, aber haut mich nicht um. Irgendiwe Schade. Da wären weiter: Minus the Bear, Hot Water Music, Torche. Alles sehr gut und macht Spaß zum hören, aber keine Überflieger.

Gab es positive Überraschungen? Ja, die gab es. Sehr positiv hervor zu heben sind für mich A Whisper in the Noise (Album: To Forget) und pg.lost (Album: Key). Und nicht zu vergessen Crippled Black Phoenix, deren Platte (Mankind the crafty spe) und EP (No sadness or farewell) beide sehr geil sind.

Die härtere Gangart ist auch zu erwähnen: Und zwar hat Converge (wie immer) ein absolutes Brett abgeliefert und Gojira auch. Die hatte ich vorher nie beachtet, aber die Platte (L’enfant sauvage) macht Spaß.

So. Die Band-Auflösungen will ich gar nicht erwähnen, aber halt, Konzert des Jahres. Schnell die Posts durchgescannt und: Chuck Ragen & Friends beim Pirate Satellite und Junius im Zwölfzehn.

So viel war’s nicht. Hm. Skapegoat für 2013 ! ? .

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