Mein Musikjahr 2014

Veröffentlicht von Daniel

am 2. Januar 2015

So. Wieder ein Jahr vorbei. Zeit nochmal draufzukucken, was ich so das Jahr über gehört habe.

Prio 1 hat hierbei iTunes, dann last.fm. Spotify hab ich in letzter Zeit auch öfters mal benutzt, aber eher um Dinge zu suchen oder irgendwelche Lieder zu hören, die ich nicht besitze. Ansonsten bin ich der “Ich kauf meine Musik”-Typ, zwar zu 99% als mp3, aber immerhin. Quellen hierbei sind die üblichen Verdächtigen iTunes und Amazon, wobei ich eigentlich immer zuerst bei Bandcamp vorbeischaue. Meist billiger und für den Künstler bleibt meines Wissens nach auch mehr über, mal davon abgesehen, dass ich Bandcamp und das Konzept super finde.

Dann mal los.

Kurzer Scan über die schiere Anzahl, sagt mir, dass es nach 2013 auch 2014 weniger Musik wurde, die ich gekauft habe bzw. besitze. Hm, die Kurve geht nach unten. Nicht gut.

Im Kopf hat man ja eher so die letzten paar Monate an Musik. Und ich habe die letzten Monat wieder mehr Musik gehört. Vielleicht liegt es daran, oder aber einfach an der sehr geilen Platte, die ich gefühlsmäßig auch so als mein Favorite am Ende angesehen hätte:

Album des Jahres: Pianos Become The Teeth – Keep You

2014-iTunes-playsTja, ist wieder mal recht eindeutig. Und ich gehe da sicher mit sehr vielen Magazinen und Webseiten, Blogs usw. Ist aber auch eine sehr geile Platte, die vor allem auch Respekt, ob der Veränderung zu allem was die Band bisher gemacht hat, verdient.

Und sie trifft, die (momentane) Art und Weise wie ich selbst Musik mache und sie mir klanglich vorstelle ganz gut. (Wer sich das mal anhören möchte, hier entlang.)

Und wenn ich mal so überlege, auf was ich so richtig Bock hätte direkt jetzt anzuhören, so sind das eben auch die Favoriten. Dazu gehört auch und vor allem Floor (Album: Oblation) – wenn das mal nicht der Inbegriff von “MACH LAUT!” ist:) Die muss man laut hören, so wie sie bestimmt auch gemacht wurde.

Dann wäre da noch,

  • hahahaha: goingside. Dazu zitiere ich von paar Zeilen weiter oben: “(Wer sich das mal anhören möchte, hier entlang.)”
  • Junius mit der “Days of the fallen sun” – EP. Eine Band, die ich schon länger sehr mag und die meiner Meinung nach von Platte zu Platte besser werden.
  • Interpol mit, an der Stelle, dem Song “All the rage back home”. Hit!
  • Jakob, die endlich mal wieder was gemacht haben. Die erste Platte war ein Monster, die hier ist auch gut. Laut hören und im Sound versinken.
  • Lesser Key mit der EP, die ich echt gut finde. Man hört die Verwandtschaft zu Tool. Kommt hoffentlich mal ne ganze Platte demnächst.
  • und, wie auf dem Konzert, fast im Gleichschritt mit Junis, Wolves Like Us. Ich mag die einfach, die Stimme, den Sound.

Das wären die 20. Kurz zu Last.fm geschaut. Okay, der Vollständigkeit halber, das gleich Bild. 2014-lastfm-plays

Ein paar Erwähnungen dürfen aber nicht fehlen:

  • Überraschung des Jahres: FJORT – d’accord. Deutsche Band, geiler Sound, gute Texte. Hat mich die letzte Zeit begleitet. Hammer!
  • Flood of Red – Throw, auch eine Überraschung. Schönes Album. Für alle die Circa Survive mögen (und das daher sicher kennen).
  • Eine meiner All-time-Favorites Crowbar mit ihrer Platte waren okay, mehr leider nicht.
  • Sonst gab es noch This will destroy you (ich liebe diese Band), Mastodon, Mogwai, Mono mit super Alben.
  • Und kurz vor Ende noch zwei Erwähnungen (wie gesagt, an die letzten Sachen erinnert man sich besonders): Whirr – Sway (für die eher Deftones-Romantik-Fraktion) und Lowercase Noises für die ruhigen, sphärischen Klänge. Beides super Platten.
  • Konzerte gabs nicht viele mit mir, aber Dillinger Escape Plan waren dabei ganz vorne.

So. Das war’s. Aussichten auf neue Platten, keine Ahnung. I’m out! Auf 2015!

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