Mein Musikjahr 2016

Und da sind wir wieder. Nachdem der Beitrag über das Jahr insgesamt nahezu epische Länge hat, mach ich den hier eher kurz und visueller. Auch deswegen, weil mir aufgefallen ist, dass das letzte halbe Jahr präsenter ist als das gesamte. Ok, ist jetzt keine neue Erkenntnis, aber als ich die meist gespielte Platte und Lied […]

Veröffentlicht von Daniel

am 1. Januar 2017

Und da sind wir wieder. Nachdem der Beitrag über das Jahr insgesamt nahezu epische Länge hat, mach ich den hier eher kurz und visueller.

Auch deswegen, weil mir aufgefallen ist, dass das letzte halbe Jahr präsenter ist als das gesamte. Ok, ist jetzt keine neue Erkenntnis, aber als ich die meist gespielte Platte und Lied sah, war das richtig und eigentlich nicht überraschend, aber ich hätt’s irgendwie doch anders erwartet. Nun ja. Kurz war ja die Maxime.

Last.fm und iTunes sind die zwei Quellen, die recht gleiches sagen (es kann ja auch nicht anders sein, denn das eine macht was das andere sagt).

Die Reihenfolge ist nichts die Gleiche, aber es steht außer Frage: O’Brother und FJORT machen das Rennen.

Ich kann also wählen und entscheide mich bei Lied des Jahres für FJORT – Belvedere. Ein Knaller.

 

Genau wie die Platte des Jahres:

Ich finde es ein tolles Ergebnis mit lauter Alben, die ich auch wirklich richtig geil finde.

Album des Jahres: FJORT – Kontakt.

Und weil ich es eingangs erwähnt hab, hier der Vergleich des Jahres, des letzten Halbjahres und der letzten sieben Tage.

Zum Ende des Jahres mein “Geheimtipp”, der es auf Grund der späten “Entdeckung” nicht weiter nach vorne geschafft hat: Apologies, I have none. Ebenso für die Meditations-Fraktion immer toll: Eluvium.

Überraschung: Billy Talent. Nie ein Favorite von mir, aber der Titeltrack ist ein Knaller.

Nicht in der Liste, daher aber nicht gleich schlecht: Biffy Clyro, Metallica. Nun ja.

Wegen Selbstbeteiligung auch außer Konkurrenz: Skapegoat – Death to Management. Absolut geiles Teil:)

Kürze – Würze – That’s it!

P.S. Konzert des Jahres (ich war auf nicht vielen) unangefochten und auch weit vorne der besten Konzerte ever: Meshuggah. Einfach nur: wow.

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